

Peter aus L:
Ich bin in einem künstlerischen Beruf selbstständig und meine Familie lebt am Rande
des Existenzminimzum. Auf mein Gesuch versuchte ich die Alimente für die „Extochter“
um Fr. 200.-
Marco aus L erzählt:
Nach jahrelangem Hick-
Sepp aus H erzählt:
Ich verwende für die Bezahlung von „unwürdigen“ Rechnungen von Behörden und Ämtern die Möglichkeit der Ratenzahlung, was bei diesen auch schon zu Systemabstürzen führte.
Für Einzahlung im „analogen“ Verfahren bei der Post (Bareinzahlung), kopiere ich
die Einzahlungsdaten inkl. der Registernummer auf jeweilige Blanko-
So bringe ich jeweils 50-
Franz aus S erzählt:
Ich habe in der Gemeinde von der ich seit Jahren „drangsaliert“ werde ein Flugblattaktion lanciert. In sämtliche Haushaltungen liess ich per Post eine Informationsblatt versenden, indem meine negativen Erfahrungen als Vater aufgezeigt werden. Zwar wurde betreffender Vormundschaftspräsident nicht abgewählt, stellte sich aber wegen des öffentlichen Drucks nicht mehr zur Widerwahl. Insgesamt erhielt ich positive Rückmeldungen, nicht zu letzt auch von emanzipierten Müttern. Ich würde es begrüssen, wenn mehr Väter sich, auf die eine oder anderer Weise öffentlich äussern würden.
Peter aus L erzählt:
Da mir das Besuchsrecht wegen des „Loyalitätskonfliktes“ der Kinder verweigert wurde, schreibe ich Ihnen trotzdem regelmässig Briefe und sende ihnen Zeichnungen von meinen „eigenen“ Kindern. Wir haben geheime Übergabeorte vereinbart, weil die Kinder sonst die Briefe nicht erhalten würden. Ich hoffe darauf, dass sie eines Tages begreifen, welches Unrecht ihnen zugemutet wurde, ohne Vater aufwachsen zu müssen. Wenn ich den einen Sohn dann von Weitem sehe, der bereits Anzeichen von Verwahrlosung und auffälligem Verhalten zeigt, weil er mit der Situation nicht zurechtkommt, schmerzt es mich besonders, weil ich nicht mit ihm direkt sprechen darf, oder mit ihm etwas unternehmen kann. Für mich sind die Entscheidungen von den Behörden nicht nachvollziehbar, da sich die Kinder anfänglich klar für den Kontakt mit mir ausgesprochen haben. Ich nehme in Kauf, dass ich wegen der Briefe auch zu Bussen und Strafen verurteilt werde.
Es gibt Väter
die nicht passiv bleiben wollen und
gegen Unrecht ankämpfen
oder ihrer Ohnmacht
Ausdruck verleihen
Wie dies geschieht
erzählen
Väter aus eigener Erfahrung
Gerne nehmen wir solche Bericht zur Veröffentlichung auf. Die Berichte sollen nicht generell frauenfeindlich sein und nicht gewalttätige Manifestationen wiedergeben.
(Blog, oder Diskussionsforum, sowie Mail)