

Urs Hadorn, Leiter Sozialdienste Wattenwil:
Ein überzeugter, handgestrickte blaue Socken und Hochwasser-
Zu den Fakten:
Urs Hadorn hat anlässlich einer Besprechung auf dem Regierungsstatthalteramt eindeutig gelogen, um zu einem vorteilhaften Entscheid zu gelangen: Er, Urs Hadorn habe die Kindsmutter zurückhalten (zurückbinden) müssen in ihrem Bestreben das Kind dem Vater zu Besuchen zu überlassen.
Eine eindeutige Schutzbehauptung und Lüge zum eigenen Vorteil, die sich weder in den Akten, noch in Aussagen der Mutter bestätigt findet. Eine solche Bereitschaft seitens der Kindsmutter gab es nie. Die Aussage von Urs Hadorn „entwich“ ihm als Unregelmässigkeiten in Verfahrensfragen des Sozialdienstes (unter seiner Leitung) vom Vater zur Diskussion gestellt wurden: Der Vater wurde auf dem Sozialdienst noch nicht einmal befragt, resp. es fand keine Besprechung unter Beteiligung des Vaters statt.
In Abwesenheit (!) wurde er dazu verurteilt, er dürfe sein Kind nur unter Aufsicht
sehen -
Urs Hadorn erachtete es auch noch im Jahr 2010 als notwendig mit tendenziösen Spekulationen und Unterstellungen zu Lasten des Vaters und in der Funktion als Beistand von Joel Brunner (was besonders stossend ist) das „Wohl des Kindes zu vertreten“. Er beachtet dabei nicht, dass gerade er die Ursache ist, dass das Kind ohne Vater aufwächst. Im Gegenteil, noch heute rechtfertig er dieses Verdikt vor Gericht; nur eines zählt für ihn: eine möglichst hohe Alimentesumme entgegen jeglicher Vernunft und damit die Schuldenanhäufung auf Seiten des Vaters bis hin zu dessen Ruin. Die Entwicklungsbedürfnisse des Kindes sind kein Thema mehr und waren es auch nie.
Es ist die gleiche, resp. eine vergleichbare Gesinnung, die zu früheren Zeiten in
der schweizerischen Geschichte erst die Kindeswegnahmen der Jenischen und den Skandal
der Verdingkinder, aber auch die Wegsperrung von jungen Frauen in die Gefängnisanstalten
(weil sie unmündig und unverheiratet Schwanger wurden) ermöglichte. Es sind dies
die erzkonservativen, auf staatliche oder kommunale Macht begründeten Regelungs-
Die gegenwärtigen Tendenzen und schleichenden Bemühungen des Staates seine Bürger zu überwachen, zu kontrollieren und damit zu drangsalieren wirken bedrohlich. Urs Hadorn, wie überhaupt der ganze Filz aus Seftigen, fühlt sich aufgehoben in dieser Schemata.
Das Verhalten deckt sich ganz und gar mit tendenziösen Ergüssen rechtsbürgerlicher Kreise, die besagen, dass wer nicht in Lumpen gekleidet auftritt nicht als arm gilt. Siehe dazu auch einschlägige kontroverse Medienpublikationen in der Weltwoche betr. Armut in der Schweiz.
Einige Beispiele:
Wer Arbeit sucht wird fündig.
Wer arbeiten will, findet eine Anstellung.
Wer nicht in Lumpen auftritt ist nicht wirklich arm.
Persönliche Freiheit gibt es nicht und darf es nicht geben.
Kontrolle und Überwachung bis in familiäre Strukturen hinein sind zu befürworten.
Wer gehorsam und staatstreu lebt hat auch nichts zu befürchten.
Der Bürger hat sich den Direktiven des Staates unterzuordnen.
Psychologische Aspekte, soziales Denken sind Fremdwörter.
Ethik, Moral bleiben aussen vor.
Die Gesellschaft schafft sich selbst ihre Strukturen, basierend auf der Denkweise des Pöbels.
So lebt es sich nach dem Motto: Ist der Ruf einmal ruiniert lebt’s sich ungeniert. Angesichts der machtvollen Dummheit behördlicher Protagonisten, bleiben wenig Alternativen – ausser Auswandern vielleicht.