väter wehren sich gegen behörden  --  und mütterwillkür    ---   und für eine  gleichberechtigte kinderbeziehung

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Marc Fritschi verfasst Stellungnahmen, die einen falschen Sachverhalt wiedergeben, ehrverletzend sind, Vergehen und Verhaltensweisen meiner Person beschreiben, die nachweislich falsch, unbewiesen und unwahr sind.

 

Marc Fritschi hat, in Ausübung seines Amtes als Regierungsstatthalters Seftigen und Beteiligter in den Auseinandersetzungen betr. einem Besuchsrecht wiederholt falsche Aussagen gemacht und unzutreffende Akteneintragungen angefertigt. In Stellungnahmen und Begleitbriefen, mündlicher und schriftlicher Art hat er Aussagen zu Ungunsten eines unbescholtenen Vaters getätigt. Diese verletzen seine Persönlichkeitsrechte seine persönliche Intergrität, schädigen seinen Ruf und sind nachweislich falsch.

 

Herr Fritschi macht aus seiner Voreingenommenheit keinen Hehl und tätigt hinsichtlich eines behördlichen Antrags des Vaters, Falschaussagen, die weder von ihm bewiesen werden können noch sonst Grund finden in Publikation der IG-Väter Schweiz und in privater Korrespondenz mit der Kindsmutter.

 

Ebenso sind die pseudo-psychologisierenden Beiträge in Schriften von Herrn Fritschi unsachgemäss und unprofessionell. Diese verletzen die Persönlichkeitsrechte, da sie wiederholt in Akten auftauchen und einer Stigmatisierung (Fichierung) des Vaters auf ungerechtfertigte Weise Vorschub leisten. Die von Herrn Fritschi angewandte Verbalisierung der Sachverhalte ist zudem entwürdigend und herablassend. Herr Fritschi wirft dem Vater insbesondere Nötigung, Telefonterror, Mobbing, Drohungen und weitere „Vergehen“ vor.

 

Der Vater erachtet es als notwendig diesem behördlichen Gebaren eines nachweislich voreingenommenen Marc Fritschi, mit öffentlicher Aufklärung Einhalt zu gebieten.

 

P. Hoffmann (parteilos)

Die genannte Webseite steht im Zusammenhang mit der Wahl im Mai 2009 von M. Fritschi. Durch die temporäre Sperrung der Seite auf Veranlassung durch M. Fritschi,  war es nicht mehr möglich diese als demokratische Wahlkampfplattform zu benützen und zu bearbeiten. Dieses Vorgehen wirft Fragen auf und ist undemokratisch. Einzelne Passagen müssen nun auf Grund einer richterlichen Verfügung gelöscht werden. Dies gemahnt sehr an Vorgehensweisen aus undemokratischen Ländern.

 

Meine Erfahrungen sagen klar. Marc Fritschi ist überzeugt von sich. Wider besseren Wissens, werde ich als Bürger und Vater drangsaliert. Eine gegenteilige Meinung wird fichiert, ich als Person stigmatisiert und eine demokratische Plattformen (das Web) wird zensuriert.

 

Dazu sagt die FDP:

„Marc Fritschi ist Offizier, Fürsprecher und Vater zweier Söhne.

Er ist „volksnah“ (FDP und SVP) Gemäss Bulletin der FDP ist die Jugend für Marc Frischi ein besonderes Anliegen . Er setzt sich auch für soziale Anliegen ein.“

 

„Leider kann man nicht alles glauben, was Politiker und amtliche Würdenträger von sich geben“ (Zitat)