väter wehren sich gegen behörden  --  und mütterwillkür    ---   und für eine  gleichberechtigte kinderbeziehung

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Dissidenz, Christian Haueter, Susi Bodmer, Marlen Baumann-Stähli, Herbert Walker, Peter Mathys, Marc Fritschi, Urs Hadorn

Urs Hadorn, Leiter Sozialdienste Wattenwil.

Regierungsstatthalter Marc Fritschi

Vormundschaftsbehörde Seftigen

 

Kantonale Erziehungsberatung, Zweigstelle Thun - Florian Huggler, lic.phil., Kinder- und Jugendpsychologe

Sabotierende Empfehlungen an die Mutter zu Ungunsten eines Beziehungsaufbaus zwischen Vater und Sohn, Huggler benötigt ein halbes Jahr, um letztendlich ein restriktives monatliches (beaufsichtigtes!) Besuchsrecht der Gemeinde Seftigen zu bestätigen. Die allerletzte Chance wird in unverantwortlicher Weise vertan.

 

Gemeinde CH-3662 Seftigen

 

Untenstehende Personen, waren oder sind öffentliche Amtspersonen. Die Öffentlichkeit hat ein Recht über Fehlleistungen informiert zu werden. Die verantwortlichen Gemeindebehörden drangsalieren mich als Vater und Bürger seit 4 Jahren und verunmöglichen einen vernunftgemässen Umgang mit ihnen. Ebenso behindern diese einen angemessenen Kontakt zu meinem Sohn.

 

Das Verhalten genannter Personen in Bezug auf den Fall Joel ... wird als unethisch und verantwortungslos erachtet. Dies ist die persönliche Meinung und Erfahrung im Umgang mit zuständigen Behördenmitgliedern und als Vater und Bürger dieses Landes (dem ich zumindest auf dem Papier angehöre), und ebenso als Betreiber der Webseite “IG Väter Schweiz“, die sich zum Ziel gesetzt hat gegen Behördenwillkür vorzugehen. Die Behörden in Seftigen haben alles mögliche getan, um Kontakte mit Joel ... zu behindern. Sie haben sich auf Grund von Falschangaben instrumentalisieren lassen und haben sämtliche Einwände und Vorschläge für eine konstruktive Lösung des Problems ohne Begründung zurückgewiesen. An Sitzungen haben einzelne Exponenten der zuständigen Behörden klar gelogen, um in den Vorteil des Rechtsschutzes zu gelangen, resp. ihre Interessen zu verteidigen. Dies alles ist protokolliert und schriftlich festgehalten.

Es ist kaum vorstellbar, dass Hardliner, wie sie in Seftigen vertreten sind, sich überlegen, ob ihr Handeln nicht zweckwidrig und destruktiv ist. Sie treiben einen anständigen Vater und Bürger ins gesellschaftliche Abseits und behindern sein Kontaktrecht zu seinem Sohn auf unrechtmässige Weise. Dies ist alles beweis- und belegbar auf Grund der umfangreichen Akten.

 

Anlässlich einer Besprechung (Gefährdungsmeldung) auf dem Regierungsstatthalteramt Thun, wurde ich (unvorbereitet) mit Vorwürfen und Falschanschuldigungen konfrontiert ausgehend von der Gemeinde Seftigen und dem Regierungsstatthalter Seftigen, Marc Fritschi.

 

Untenstehende Personen haben einen Anwalt beauftragt (der Steuerzahler bezahlt) einzelne Aussagen auf dieser Page als persönlichkeitsverletzend einzuklagen, resp. zu beanstanden.

 

Namentlich:

Christian Haueter: Als verantwortlicher der Sozialdienste, unterstützt die Behinderung des Besuchsrechts.

Susi Bodmer: Als Sozial-“arbeiterin“ (mit Betonung auf letzteres) Die „Fachfrau“ für Kriegsführung gegen Väter und Solidarität mit Müttern.

Frau Baumann-Stähli: Präsidentin der Sozialdienste (ausser Mandatsträgerin, kein Engagement)

Diese lässt wie ihr Vorgänger Herbert Walker jegliches Gespür für entwicklungspsychologische Aspekte eines Kindes vermissen.

Peter Mathys: Gemeindepräsident opportun, konservativ, indifferent - deckt die Tätigkeit der anderen, droht mit Anwalt.

Marc Fritschi: Regierungsstatthalter und Aufsichtsbehörde (Kanton) - behandelt Aufsichtsbeschwerden nicht (was im Kanton Bern tasächlich möglich ist!), hat eine (vor-)schnelle Urteilskraft, und dementsprechend der „Hauptverantwortliche“ dass kein vernünftiges Besuchsrecht existiert.

Urs Hadorn, Leiter Sozialdienste Wattenwil. Hat anlässlich einer Besprechung auf dem Regierungsstatthalteramt klar gelogen, um zu einem vorteilhaften Entscheid zu gelangen  (Aufsichtsbeschwerde, resp. Besuchsregelung). Erachtete es auch noch im Jahr 2010 als notwendig mit tendenziösen Spekulationen und Unterstellungen in der Funktion als Beisttand das „Wohl des Kindes zu vetrtreten“. Beachtet aber nicht, dass gerade wegen ihm das Kind ohne Vater aufwächst. Nur eines zählt für ihn: eine möglichst hohe Alimentesumme und die Schuldenanhäufung auf seiten des Vaters.

 

 

Und weitere:

 

Einelternfamilien in der Schweiz

 

Ursprünglich ein interessantes Diskussionsforum, würden nicht Mitglieder überwacht, und die nicht genehmen gesperrt. Nicht opportune Beiträge werden gelöscht (obwohl in Anwendung geltender Regeln verfasst)

Pikant ist, dass die Moderatoren in einer Art Selbstjustiz handeln, und zudem weiblicher Natur sind.

Würde solches Schule machen, wären wir tatsächlich (als „Vaterland“) eine archaische Bananenrepublik!

Da die Page mittlerweile eine gewisse Grösse und Publizität erreicht hat, kann dieses Verhalten nicht mehr als Privatsache gehandelt werden. Ein klares Impressum fehlt, Andrea Hubacher hat jedoch ein besonderes Flair für spezielle Eingriffsmöglichkeiten auf ihrem „öffentlichen“ Forum.

 

Die Page gehört: Hubacher Andrea , Nürenbergstrasse 13, 8037 Zürich/ZH, 044 350 47 90  

 

Schwarze Liste:

 

Schwarze Listen werden von vielen Organisationen, Medien und Privaten in verschiedensten Bereichen der Wirtschaft, der Politik usw. publiziert (s. Google). Sie sind ein Mittel der Meinungsäusserungsfreiheit unter demokratischen Verhältnissen und tragen zur Vermeidung, oder Abschaffung ungesunder Machtstrukturen bei, die sich auf Kosten nachaltiger ökologischer, wirtschaftlicher und familiärer Organisationsformen auf der Welt verbreiten.

Staat und Behörden in unserer westlich ziviliserten und demokratischen Welt sind besonders gefordert nicht in alte Herrschaftsansprüche zurückzufallen und das Individuum als untergeordnetes Wesen zu verstehen.

Innerhalb dieser Sichtweise sind genannte Personen auf dieser Webseite mit Bedacht und aus eigener Erfahrung ausgewählt.